WASH Fallbeispiele

Worum geht es bei dieser Präsentation?

Um das Thema Toiletten und sanitäre Einrichtungen weiter zu beleuchten, werden wir verschiedene Projekte von unterschiedlichen Organisationen vorstellen, die alternative Konzepte aufzeigen. Wir hoffen, dass diese Beispiele andere dazu inspirieren können, diesem Bereich mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es handelt sich um sehr unterschiedliche Projekte, die jedoch alle einen hohen Planungsaufwand erforderten, um diese alternativen Konzepte erfolgreich umzusetzen.

Die vorgestellten Projekte umfassen zwei Toilettenanlagen für verschiedene Schulprojekte in Ghana, bei denen Wasser für die Spülung und Biofil-Sickergruben verwendet werden (We-Building e.V.), ein Projekt zur Errichtung von 700 Trenntoiletten für Privathäuser in Malawi (DESWOS e.V.), ein Trenntoiletten-Projekt für Schulen in Sierra Leone (Ingenieure ohne Grenzen e.V.), Trenntoiletten und Urinale für Grundschulen in Ghana (Dream Big Ghana) und Trentoiletten für eine Sekundarschule in Äthiopien (Caritas Voralberg).

Präsentiert von We-Building e.V.
Dauer 21 Minuten, Untertitel DE, EN, ES, FR

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Transkript
Einführung

Als Fortsetzung der vorherigen Präsentation über Wash schauen wir uns nun einige konkrete Beispiele an. Das erste sind eine Toilette und eine Dusche, die für den Zweck einer Baustelle gebaut wurden. Es zeigt sehr schön, wie schnell und einfach eine Toilette gebaut werden kann. Sie hat einen richtigen Toilettensitz, wird mit einem Eimer gespült und hat sogar eine kleine Biofil-Sickergrube mit einem Plastikkorb. Ein Beispiel aus Zimbabwe für kleinere VIP-Latrinen und wie sie gebaut werden. Zunächst wird ein kreisförmiges Loch gegraben und mit Ziegeln ausgekleidet. Darauf wird eine vorgefertigte Betonplatte gelegt, die genau für diesen Zweck hergestellt wurde. Die zweite Phase ist die Außenmauer, die in diesem Fall aus gebrannten Ziegeln dauerhaft errichtet wird. Das Dach ist in der Regel sehr einfach und besteht aus Metall oder Stroh. Und so sehen die fertigen Strukturen aus.

Spültoiletten mit Biofil-Tank (Ghana)

Ein Beispiel mit fließendem Wasser und Spültoiletten aus Ghana. Die Waschbecken sind an der Außenwand angebracht, um weniger Platz zu beanspruchen, aber auch um den Raum sauberer und besser belüftet zu halten. Nur die Toilettenkabinen sind geschlossen. Interessant ist, wie die Klärgrube positioniert und aufgebaut ist. Es handelt sich um einen Biofil-Tank, der zwischen den beiden Toilettenreihen positioniert ist, sodass jede Seite mit möglichst wenigen Rohren direkt an ihn angeschlossen werden kann. So sieht die Konstruktion aus.

Dies sind die Fundamente und die Vorbereitung des Bodens des Tanks. Eine sehr dünne Betonschicht wird direkt auf den Boden gegossen. Die nächste Fotos zeigen den Bau einer Sickergrube, die mit der Klärgrube verbunden ist. Da die Wassermenge die bei der Spülung anfällt, zu groß wäre, um sie unter der Toilettenstruktur abzulassen, würde das Grauwasser von der Hauptkammer in die größere Grube an der Seite geleitet, wo es durch verschiedene Sand- und Kiesschichten gefiltert wird. Die Hauptkammer wird aus Zementblücken gebaut und alle Abwasserrohre führen in sie hinein. Sie hat einen geschlossenen Boden, da das Grauwasser in die andere Kammer geleitet wird.

Ein Belüftungsrohr wurde irgendwie zwischen alles gelegt, nicht so wie im Lehrbuch, wo es über das Dach geht, aber es hat irgendwie funktioniert. Ein ähnliches Beispiel aus einem anderen Schulprojekt, jedoch mit einer typischeren Konstruktion der Biofil-Sickergrube. Es handelt sich um ein einfaches Toilettengebäude, das zum Zeitpunkt der Aufnahme der Fotos noch nicht zu 100% fertiggestellt war. Die Jungen gehen auf der einen Seite hinein und die Mädchen auf die anderen. Die Dachkonstruktion ist ziemlich offen, um eine gute Belüftung zu ermöglichen.

Schulprojekt: Biofil-Sickergrube

Die Klärgrube befindet sich im hinteren Teil des Toilettengebäudes und ist ziemlich gut sichtbar, da Rohre aus ihr herausgehen. Daher ist es immer gut drüber nachzudenken, wie man sie vor den Blicken verbergen kann. In diesem Beispiel war geplant, diesen Teil in späteren Bauphasen komplett zu verschließen, wenn das zweite Toilettengebäude gebaut wird. So sieht die Vorbereitung der Bodenplatte aus, wenn verschiedene Rohre im Boden oder in der Wand verlegt sind. Alles muss vorbereitet und bereits positioniert sein, bevor man mit Gießen des Betons begonnen wird.

Die Wände verschiedener Toilettenanlagen, insbesondere wenn es fließendes Wasser gibt, bestehen fast immer aus Zementblöcken oder gebrannten Ziegel; Materialien, die keine hohe Wasserdurchlässigkeit aufweisen. Jegliche Art von Lehmbau ist in der Regel nicht die beste Idee in diesen Situationen. Der Bau der Biofil-Kläranlage. Ähnlich wie im letzten Beispiel mit dem Unterschied, dass der Boden der Grube offen gelassen wird. Es ist sehr üblich, dass diese Art von Tank nur halb in den Boden eingegraben wird. Da sie in der Regel kleiner sind und nicht so viel Platz beanspruchen, ist dies möglich.

Außerdem ist es so viel einfacher Rohre anzuschließen und den Tank später zu öffnen und zu entleeren. Alle Rohre sind direkt angeschlossen. Wie man sehen kann, ist das nicht sehr ästhetisch, aber es ist einfach und wenn etwas kaputt geht, kann es leicht repariert werden. Bei den anderen kleineren unterirdischen Tanks handelt es sich um Sickergruben, die das Wasser aus den Urinalen oder Waschbecken aufnehmen, damit sie die Klärgrube nicht überlasten. Die Rohre werden ganz einfach in den Sandbetonwänden verlegt und anschließend wird alles verputzt oder mit Fliesen abgedeckt, was sehr wichtig ist, um die Toiletten sauber zu halten.

Trenntoiletten Malawi (DESWOS / CCODE)

Hier ein Projekt, das in einer Partnerschaft zwischen der DESWOS und dem Center for Community Organization and Development aus Malawi durchgeführt wurde. Es war ein größeres Projekt, das verschiedene Teile umfasste und einer davon war der Bau von etwa 700 Trenntoiletten für die Privathaushalte in einer ländlichen Umgebung, die überwiegend von Bauern bewohnt wird. Natürlich war ein zusätzlicher Teil des Projekts die Schulung der Benutzer, ohne die es nicht funktioniert hätte. Wie man auf den Fotos und Plänen sehen kann, handelt es sich um sehr einfache Gebäude mit einem klaren Design, die ihren Zweck perfekt erfüllen. Jedes Gebäude hat nur auch 300 Euro gekostet und hat mir diesen geringen Betrag, die sanitären Bedingungen der Menschen, die es benutzen, erheblich Verbessert.

Außerdem bieten sie eine alternative Möglichkeit der Wertschöpfung, indem sie Kot und Urin in Dünger Verwandeln. Es handelt sich um eine typische Trenntoilette mit zwei Kammern, die über den Boden angebracht sind, sodass die Kammern leicht entleert werden können. Ein sehr nützlicher Zusatz in dieser Konstruktion ist ein kleiner Duschraum an der Seite. Ja es ist eine Eimerdusche, da es kein fließendes Wasser gibt, aber ein sehr nützlicher Raum der Privatsphäre und eine einfache Möglichkeit für eine schnelle Dusche bietet.

Hier ist der untere Teil, wo man die drei kleinen Gewölbe zum Sammeln von Fäkalien oder Urin sehen kann. Im Schnitt kann man sehen, dass alles mit Ziegeln und einer kleinen Menge Estrich gemacht wurde. Alles sehr einfach und logisch. Das ist die Rückseite mit den beiden Kammern, die in Intervallen geöffnet und geleert werden.

Der Innenraum sieht ähnlich wie in allen vorherigen Beispielen Für die Toilette zwei Löcher auf dem Boden, die abwechselnd benutzt werden, normalerweise alle 6 bis 12 Monate je nach Nutzung und ein einfacher Duschbereich in anderen Raum. Wie man sehen kann, sind die Wände und Böden nicht gefliest, um die Kosten niedrig zu halten. Aber das ist etwas, das man immer leicht hinzufügen kann, wenn das Budget zulässt. Und ja, vielleicht wären größere Fenster in den Toiletten, damit mehr Luft reinkommt oder eine Regenrinne und eine einfache Möglichkeit, das Regenwasser vom Dach aufzufangen, schöne Ergänzungen gewesen. Aber auch ohne das ist dieses Projekt ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit wenig Geld eine große Wirkung erzielen kann. 300 Euro für ein kleines Toilettengebäude, das auch eine Dusche enthält. Es ist inspirierend, Projekte zu sehen, die so etwas schaffen.

Trenntoiletten Sierra Leone (IngOG / MADAM)

Weiter zum gleichen Thema. Ein ebenfalls sehr effektives und einfaches Trenntoiletten-Projekt von Ingenieure ohne Grenzen in Sierra Leone, die sie zusammen mit der lokalen Organisation MADAM, das ist Mankind’s Activities for Development Accreditation Movement, gemacht haben. In dieser konkreten Region bestand eine der Herausforderungen darin, dass der Grundwasserspiegel während der Regenzeit sehr hoch ist, was zu einer Verunreinigung der Wasserbrunnen führt. Daher war eine typische Trenntoilette eine gute Lösung, da die Speichertanks oberirdisch sind. Es handelt sich um eine sehr charakteristische Struktur mit zwei Toiletten, die eine Einheit bilden.

Alles unter einem Dach, das Regenwasser auffängt, das in einem Wassertank gespeichert wird und zum Händewaschen verwendet werden kann. Hier ist ein kurzer Überblick, wie der ursprüngliche Entwurf aussah. Erst die Bodenplatte, dann die Wände, die verschiedene Kammern bilden, und die Treppe. Darauf eine weitere Platte, die den Boden der Toiletten mit allen notwendigen Löchern bilden wird. Die obere Struktur aus Holz und Sperrholz die später durch eine klassische Bauweise mit Zementblöcken ersetzt wurde. Und der fertige Entwurf.

Man kann sehen, dass die Planung technischer und etwas komplizierter ist als im vorherigen Beispiel. Mehr Teile sind in Beton ausgeführt, eine dicke Fundamentplatte, die die Rolle des Fundaments übernimmt, sowie die obere Toilettenplatte mit allen vorgefertigten Teile der Toilette selbst. Es wurden sogar Fertigteile vor Ort hergestellt, die als Bodenpissoirs verwendet werden, wobei Keramikfliesen als verlorene Schalung verwendet werden. Alle Wände sind mit Zementblücken gemauert und das Dach ist eine einfache Holzkonstruktion. Die roten Türen schließen die Kammern ab, in denen die Fäkalien gelagert werden sollen.

Einige kleine Details: Im Inneren wurde ein zusätzliches Pissoir für Männer gebaut, das anstelle der Hocktoilette benutzt werden kann. Auf dem mittleren Foto sind die Plastikbehälter zu sehen, in denen der Urin aufbewahrt wird und man kann sehen, wie einfach der Anschluss ist. Und das letzte Foto zeigt das Interieur mit den klassischen zwei Löchern und einem mittleren Teil zum Urinieren. Ein zusätzliches Element ist der Teil zum Waschen an der Seite. Hierfür wird Wasser aus dem Wassertank verwendet. Im Außenbereich wurden spezielle Kompostbehälter aufgestellt. Es ist ein viel sichereres Verfahren, die getrockneten Exkremente zu behandeln. So werden die Gewölbe nach etwa sechs Monaten der Nutzung geleert und dann zu weiteren Kompostierungen hierher gebracht. In diesen Behältern werden im Idealfall Temperaturen von etwa 60 bis 70 Grad erreicht, wodurch die meisten Pathogene abgetötet werden.

Sekundarschule Meki, Äthiopien (Caritas)

Das folgende Projekt für die katholische Sekundarschule Meki in Äthiopien das mit Unterstützung der Caritas Vorarlberg durchgeführt wurde, führt alle diese bisherigen Konzepte noch weiter. Es handelt sich um einen ziemlich großen Komplex mit einer großen Anzahl von Schulkindern und einem großen Bedarf an Toiletten. Der verfügbare Platz auf dem Grundstück und das zur Verfügung stehende Budget ermöglichten es, das Trenntoilettensystem in einer etwas fortschrittlicheren Form zu implementieren, in besonderem Hinblick auf die Art und Weise, wie die Sammlung und Kompostierung erfolgt.

Auf dem Grundriss sind die Toiletten und der Waschbereich für die Mädchen rot markiert und für die Jungen in blau. Ihr Teil umfasst auch einen großen Raum nur mit Urinalen. Was sehr deutlich gemacht wird, ist die Trennung zwischen dem öffentlich zugänglichen Bereich, wo die Schülerinnen und Schüler hingehen können und dem hinteren Bereich, zu dem nur das Personal Zugang hat, das für die Wartung der Toiletten zuständig ist. Es gibt zwei getrennte Außenbereiche, die sehr angenehm zu nutzen sind, mit vielen Bäumen und viel Schatten.

Hier kann man sehen, wie die Toilettengebäude in Detail gebaut werden. Der erhöhte Sockel und die Kabinen sind aus Beton- und Zementblöcken gefertigt. Darunter befinden sich die Ablageflächen für die Fäkalienboxen. Die leichte Dachkonstruktion ist aus Bambus gefertigt und entweder mit Metall- oder Polycarbonatplatten bedeckt. Alles in allem handelt es sich um einen Raum, der sehr gut belüftet ist und viel natürliches Licht hat. All dies ist auch auf den Fotos vom Bau zu sehen. Der Unterbau besteht entweder aus Beton für die Stützen, Unterzüge, Treppen und Bodenplatten oder aus Zementblöcken für die Wände.

eine sehr logische Wahl für Sanitärräume, in denen es überall viel Wasser und Feuchtigkeit gibt. Auf dieser konventionell gebauten Basis gibt es einen nachhaltigeren Ansatz, bei dem Bambus als tragendes Material für die Dachkonstruktion verwendet wird. Natürlich muss der Bambus immer über den Boden gehoben werden, um ihn von Feuchtigkeit zu schützen. Die Dachkonstruktion besteht größtenteils aus Metallblechen und gelegentlich aus transparenten Polycarbonatplatten, die das Licht von der Oberseite einfallen lassen.

Und die Fotos des fertigen Projekts. Viel Schatten, ein sehr überschaubarer Raum, in dem es für die Benutzer völlig klar ist, wo was ist. Es wird eine völlig andere Umgebung geschaffen als bei den typischen Toilettenanlagen dieser Größe, eine, die für die Benutzer einladend ist. Alle Toilettenkabinen sind aufgrund der Sammeltechnologie immer hochgezogen. Für jede Gruppe, Jungen und Mädchen, gibt es einen großen, überdachten Bereich mit fließendem Wasser, der zum Händewaschen genutzt wird.

Wie bereits in unserem anderen Wash-Video besprochen, ist es für den Erfolg solcher Projekte von entscheidender Bedeutung, den Nutzern, in diesem Fall den Schülerinnen und Schülern, beizubringen, wie sie diese neuen Toiletten an denen sie nicht gewöhnt sind, richtig benutzen können. Das ist sogar noch wichtiger als die technische Umsetzung selbst. Jede Tür hat eine sehr klare Zeichnung und Anleitung. Also das Wasser zum Waschen wird aus einem großen Fass geholt und dann betritt man die Toilette. Jede Toilette hat noch mehr Anweisungen im Inneren sowie eine farbkodierte Beschreibung für jedes Loch in der Toilette.

In der Ecke steht ein Eimer, der mit Holzspäne oder einem anderen Trockenmaterial gefüllt wird. Und so werden eigentlich diese keramischen Toiletten tatsächlich kehrgestellt, in dem eine spezielle Form verwendet wird, in die man die flüssige Tonmischung gießt. Die Toilette unterscheidet sich etwas von den anderen Beispielen in dieser Präsentation, der sich hier nicht um ein Zweikammersystem handelt, sondern sich unter dem Loch ein Wechselbehälter befindet. Die Fäkalien kommen in die Mitte, der vordere Teil ist für den Urin und der hintere Teil ist zum Waschen.

Die Behälter werden ausgetauscht und an einen anderen Ort zur Kompostierung gebracht. Gleichzeitig werden der Urin und das Grauwasser von Waschen mit den Rohren auf die andere Seite und in den unterirdischen Tank geleitet. Die Kunststoffrohre werden auf einfache Weise unter der Bodenplatte verlegt, so dass sie im Bedarfsfall leicht gewartet werden können. Auf der Rückseite des Toilettenkomplexes befindet sich ein großer Urin- und Grauwassertank, der nur für das zuständige Personal zugänglich ist.

Von dieser Seite aus hat man auch Zugang zu den Fäkalienbehältern, die sich hinter den verschlossenen Türen befinden. Sobald der Tank oder die Behälter voll sind, werden sowohl Urin als auch Fäkalien mit Hilfe von Gabelstaplern, Lastwagen oder Zisternen abgeholt. Es ist ein sehr einfacher und sauberer Prozess, der eine gute Organisation sowie einen klaren Plan erfordert, wo die Kompostierung stattfindet und wie der fertige Dünger verwendet werden sollte.

Dream Big Ghana (Volta): Trenntoiletten & Urinale

Und das letzte Beispiel, auch Trenntoiletten, aber in diesem Fall kombiniert mit Urinalen. Es ist ein Projekt von Dream Big Ghana in der Volta Region, das als Schultoiletten dient. Das Besondere hier ist der Einbau von Pissoirs, die im Gegenzug die Nutzung der vorhandenen Toiletten verringern. Sobald man eintritt, befinden sich die Pissoirs und der Handwaschbereich neben der Tür. Mit einer Rampe kann man dann nach oben gehen und in drei Trenntoiletten betreten. Es wurde viel Wert auf die Menstruationshygiene gelegt und eine saubere und sichere Umgebung für Frauen geschaffen.

Es ist eine Toilettenanlage, die gut aussieht und zeigt, dass ein schönes Design definitiv einen großen Einfluss darauf haben kann, wie die zukünftige Instandhaltung aussieht und die Wahrnehmung von Toiletten als etwas dunkles und schmutziges verändert. Die von den Toiletten getrennten Pissoise, und zwar nicht nur für Jungen, sondern auch für Mädchen, sind eine tolle Ergänzung. Die einzige Beschwerde wäre, dass es keine Urinsammlung vorgesehen ist. Eine einfache Handwaschanlage wird zur Förderung der Handwaschhygiene betrieben. Erde oder Holzspäne werden oft nach jeder Benutzung der Toiletten verwendet.

Die Außenansicht zeigt den hinteren Teil, wo die Kammern geöffnet und entleert werden, sowie die Lüftungsrohre, die nach außen führen. Und schließlich eine Ansicht von oben, die diese sehr einfache und effektive Toilettenanlage zeigt, die Toiletten und die Urinalen in einem Gebäude vereint. Sie ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet viel Platz im Inneren. Die Teile, es brauchen, Toiletten, Ablage, sind überdacht und vor Regen geschützt, während alles andere offen bleibt. Der Regen und vor allem die Sonne tragen dazu bei, dass alles sauber bleibt und nicht riecht, besonders bei den Urinalen.

Nutzer-Rundgang

Hier ist ein kleiner Rundgang, bei dem man sehen kann, was die Benutzer selbst darüber zu sagen haben. Das sind die Damen-Toiletten. Hier haben wir die Handwaschanlage und hier haben wir einen Urinal mit eine Tür für die Privatsphäre. Kommt, ich zeige euch die Haupt-Toiletten Das sind unsere Toiletten Wir haben zwei, aber eine die verwendet wird Du öffnest sie mit vorsicht, und es ist sauber.

Bildnachweise & Haftungsausschluss

Besonderer Dank für die Erlaubnis, ihr Foto- und Videomaterial zu verwenden, geht an die folgenden Organisationen: DESWOS e.V., Caritas Vorarlberg, Dream Big Ghana und Ingenieure ohne Grenzen e.V. 
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